Sonntag, 15. Mai 2011

Nominiert

Juhu! Kübras Fremdwörterbuch (kein Buch, ein Blog!) wurde für den Grimme Online Award nominiert. Auf vier Kategorien verteilt gibt es insgesamt 25 nominierte Blogs oder Webseiten. Jedes Jahr werden acht Awards vergeben - zusätzlich ein Publikumspreis, für den man hier seine Stimme abgeben kann.

Lieselotte ist begeistert und freut sich sehr für Kübra!

9 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Frau Gümüsay schreibt wie eine Achtklässlerin und kriegt als "Quotenkopftuch" leider ein Forum in der taz.

Bedauerlich.

Lieselotte hat gesagt…

Tja. C'est la vie, wuerde da der Franzose sagen, nicht?

Annanymous hat gesagt…

Muahaha! Es wäre schön, wenn alle Achtklässler heute noch so gut schreiben könnten! Ich finde den Blog sehr interessant und ansprechend! Werde ihn mir bei einer besseren Gelegenheit (mit mehr Zeit) mal genauer ansehen.

Lieselotte hat gesagt…

Genau!

Anonym hat gesagt…

Tut mir leid, da gibt es aus entsprechender "Ecke" weit ansprechender geschrieben Sachen.

Erwähnter Blog hat keinen Sprachwitz, keine Tiefe, die Beiträge sind vorhersehbar (alleine schon ihr aktueller taz Beitrag, furchtbar) und zunehmend auch gezwungen, als würden ihr die Themen ausgehen. Und das bei 14 tägiger Erscheinungsweise.

Mir wirklich unbegreiflich, wieso die taz das noch abdruckt. Von allen Kolumnen ist das wirklich mit Abstand die Schwächste. Alleine die wunderbare Silke Burmester von der Medienfront. Kein Vergleich.

Bei der taz kann man ja mal die Leserkommentare ansehen. Diese Dame wird mit weitem Abstand als am schlechtesten beurteilt.

Annanymous hat gesagt…

Hm ... dass die Leserkommentare unter ihrer Kolumne so vernichtend sind, heißt aber noch lange nicht, dass die Texte grottenschlecht sind. Ich richte mich jedenfalls in meinem Urteil nicht unbedingt nach der breiten Meinung. Die Leser zerreißen, gerade bei brisanten Themen, äußerst gerne. Wie auch immer, ich werde mir das Ganze noch mal genauer ansehen ;-)

Anonym hat gesagt…

Kübras diskriminierter Alltag ist viel spannender, als das Schicksal der armen Opfer, die sich in Libyen, Syrien, Jemen und Bahrein zu Hunderten jede Woche gegenseitig umbringen!

Im Land der Verdrängung verdient sie einen Dichterfürstenpreis!

Lieselotte hat gesagt…

Zu Kommentar 7:

Ich verstehe nicht ganz den Zusammenhang. Moechten Sie sich erklaeren?

Anonym hat gesagt…

Die Verlästerung der rettenden Aufnahmegesellschaft und die trendmässig-listige Romantisierung der mörderischen Fluchtgründekultur ist eine Meisterleistung an boshaft-verlogener Gehässigkeit auf einer rein menschlichen Ebene.

Den Preisverleiern sei für ihren eisern untergangsgewillten Selbsthass ein gewisser Respekt dafür, so leben zu können, durchaus nicht verweigert.