Montag, 25. März 2013

Lass dich nicht überwinden

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Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. 

(Römer 12,21) 

Wehre mit dem, was besser ist, das Böse ab (...).

(Qur'an 23: 96) 

Nicht gleich sind die gute Tat und die schlechte Tat. Wehre mit einer Tat, die besser ist, (die schlechte) ab. (...)  

(Qur'an 41: 34) 

 (...) sie wehren mit dem Guten das Böse ab (...).  

(Qur'an 28: 54)

Dienstag, 19. März 2013

Johnny Cash at Folsom Prison

Ah, herrlich...

Ich war bis vor Kurzem nicht darauf gekommen, dass auf Youtube ganze Alben zu finden sind.

Johnny Cash: At Folsom Prison

Sonntag, 17. März 2013

Was macht die Besatzung mit uns?

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"Sie reden über Folter, über das bewusste Töten von Wehrlosen und vergleichen Israels Armee mit der Wehrmacht: In dem Oscar-nominierten Film "Töte zuerst" stellen sich die Ex-Chefs des Geheimdienstes Schin Bet gegen die Politik ihres Staates." Zum Spiegel-Online-Artikel über die Dokumentation, die vergangene Woche auf Arte und ADR lief, geht es hier.

Samstag, 16. März 2013

Buchtipp: Zwischen Kosovo und Deutschland

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"Im be.bra verlag erscheint in dieser Woche das vom kosovarischen Autor Jeton Neziraj und dem deutschen Kulturmanager und Publizisten Timon Perabo verfasste Buch "Sehnsucht im Koffer - Geschichten der Migration zwischen Kosovo und Deutschland".

Gastarbeiter, Migrant, Kriegsflüchtling

Damit geht ein umfangreiches Projekt zu Ende. Im Jahr 2008 haben die beiden begonnen, sich  Lebensgeschichten von Menschen erzählen zu lassen, die als Gastarbeiter oder infolge von Repression und Krieg aus dem Kosovo nach Deutschland migriert sind. Neun dieser autobiographischen Geschichten haben sie aufgeschrieben und zunächt in einem Buch auf Albanisch veröffentlicht.

Verändert, verwirklicht, verwehrt

Die Protagonisten des Buches geben aus unterschiedlichen Perspektiven Einblick in 50 Jahre Migrationsgeschichte zwischen dem Kosovo und Deutschland und berichten, was es für sie hieß, nach Deutschland zu kommen, wie es ihr Leben verändert hat, auf welche Weise sie sich hier verwirklichen konnten und wo es ihnen verwehrt blieb."

Samstag, 2. März 2013

Perceptions


Früher, als ich nur das Lied "Son of a Preacher Man" von ihr kannte (und liebte!) und sie noch nie gesehen hatte, dachte ich, Dusty Springfield sei schwarz. War ich mir sicher, Dusty Springfield sei schwarz. Ich war GESCHOCKT, als ich irgendwann ein Bild von ihr sah und mir klar wurde, dass sie kein bisschen so aussah, wie ich sie mir VORGESTELLT hatte.

Nicht ganz so groß war mein Erstaunen, als ich gestern Abend, durch Zufall auf eine Sendung anlässlich ihres heutigen Todestages gestoßen, herausfand, dass Dusty Springfield Britin war. Trotzdem, ich war baff. Ich dachte immer, war mir absolut sicher, dass sie aus den US kam.

Ähnlich ging es mir mit Eric Clapton. Wie, der kommt aus Großbritannien? Aus Surrey?? Nee, oder? Und Mick Jagger auch?

Perceptions, perceptions...

Dusty Springfield: Son of a Preacher Man